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Vakuumfass
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Turbofass®
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Saugtiefe
Grundsätzlich ist die Gesamt-Saugtiefe
eines Güllefasses mit ca. 5 - 6 m beschränkt. Grund:
Phyhsikalisch wird die Gülle nicht ins Fass gesaugt, sondern
der atmosphärische Umgebungsdruck muss die Gülle ins Fass
drücken. Nachdem dieser Umgebungsdruck begrenzt ist, ist auch
die "Saugtiefe" begrenzt. Maßgeblich ist die die
Druckdifferenz zwischen Umgebungsdruck und Unterdruck (Vakuum) im
Güllefass.
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Beim Vakuumfass ist der Abstand zwischen
Fassoberkante und Flüssigkeitsoberkante in der Grube (hV)
entscheidend. Je höher ein Vakuumfass gebaut ist, umso weniger
tief kann es saugen. Vakutec Vakuumfässer sind
grundsätzlich mit geringerem Durchmesser und in niederiger
Bauweise ausgeführt, damit möglichst tief gesaugt werden
kann.
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Beim Turbofass zählt die Höhe zwischen
Turbopumpe und Flüssigkeitsoberkante (hT), da die Gülle
ab Höhe Turbopumpe ins Fass gedrückt und nicht mehr
gesaugt wird. Die restliche Fasshöhe ist für den
Füllgrad nicht mehr entscheidend. |
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Saugzeit
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| Beim Vakuumfass muss zuerst Vakuum im Fass
aufgebaut werden. Dann beginnt sich das Fass zu füllen. |
Beim Turbofass muss ebenfalls Vakuum im Fass
aufgebaut werden . Ab dem Zeitpunkt, wo die Turbopumpe (T) mit
Flüssigkeit versorgt wird, beginnt diese die Gülle in
Fass zu pumpen. Bei voller Grube ist ein geringer Unterschied zum
Vakuumfass. Bei hoher Saugtiefe verringert sich die Saugzeit
gegenüber dem Vakuumfass. |
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Füllgrad
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Bei Rindergülle kommt es zu
verstärkter Schaumbildung durch Ausgasung von Ammoniak. Das
Überlaufventil schließt vorzeitig und das Fass wird nicht
ganz voll.
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Beim Turbofass wird die Gülle durch die
Turbopumpe ins Fass gedrückt. Solange es zu keinem Abreissen
des Saugstromes kommt, wird das Fass vollständig
gefüllt.
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