|

|
|
Höhere Arbeitssicherheit durch drucklosen Tank:
Durch die selbstsaugende Eigenschaft der Pumpe kann der Tank in
druckloser Bauweise als Pumpfass ausgeführt werden.
|
|
Gewichtseinsparung durch Tank in Leichtbauweise:
Ein druckloser Tank führt zu einer leichteren Bauweise. So
kann mehr Volumen bei weniger Gewicht im Fass transportiert werden.
Insbesondere bei großen Volumen (Fassgrößen von
10.000 bis 27.000 Liter) steigen die Material- und Zusatzkosten
für Vakuumfässer überproportional an, da bei diesen
Gewichtsklassen das Fahrwerk (Achsen und Räder) technisch sehr
aufwendig gebaut werden muss. Bei gleichem Gesamtgewicht kann mit
dem neuen Pumpensystem und mit einer Leichtbauvariante des Tanks
bis zu 3.000 Liter mehr transportiert werden. Bei
durchschnittlichen Investitionskosten für ein Güllefass
von ca. € 2,-- pro Liter Fassvolumen ergibt sich eine
Investitionsersparnis von ca. € 6.000,--.
|
|
Kostenersparnis für Fremdpumpe bei
Güllefässern mit Fremdbefüllung:
Für Grubentiefen über 3 - 4 m ist eine Fremdpumpe
notwendig, da diese Saughöhe mit einem Vakuumfass nicht mehr
bedient werden kann. Kosten von ca. € 5.000 bis 7.000,--
für die Fremdpumpe könne mir der Vakumat® - Pumpe
eingespart werden.
|
|
Kostenersparnis für Turbofüller:
Eine weitere Alternative zur Überwindung der Saugtiefe und
zu Erhöhung des Füllgrades bei Vakuumfässern ist der
Turbofüller. Dies ist eine am Güllefass montierte
hydraulisch oder mechanisch betriebene Kreiselpumpe. Der Tank muss
allerdings als Vakuumfass ausgeführt sein. Es muss zuerst ein
Vorvakuum aufgebaut werden, bevor der Turbofüller in Aktion
treten kann. Hauptziel des Turbofüllers ist die
vollständige Befüllung der Güllefässer. Bei
sehr großen Fässern kann die Ersparnis des
Turbofüllers von € 2.000 bis 3.000,-- zur Ersparnis
durch den drucklosen Tank hinzugerechnet werden.
|
|
Saugzeitverkürzung:
Die Verkürzung der Saugzeit bei Vakuumfässern um mehr
als die Hälfte ist für profesionelle Anwender ein
weiterer wichtiger Kostenfaktor. Auch mit einem Turbofüller
verrringert sich die Saugzeit wegen des Vorvakuumaufbaus nur
beschränkt.
|
|
Kostenersparnis durch geringere Verschleißkosten im
Vergleich zu Pumpfässern mit Verdrängerpumpen:
Der Kolbenwechsel- oder Statorwechsel aufgrund Verschleißes
durch Trockenlauf oder durch Fremdkörper entfällt.
Die Kosten hierfür liegen zwischen € 500 und 2.000,--
pro Kolbenwechsel. Der Kolbenwechsel kann, je nach
Fremdkörperanteil und Pumpvolumen, unmittelbar sofort bei
akuter Zerstörung der Pumpe durch einen Fremdkörper, oder
alle 2 - 3 Jahre bei üblichem Verschleiß notwendig
werden.
|
|
Zielgruppe für den Einsatz der Vakumat® -
Pumpe:
Aus dem angeführten Nutzenspektrum ergibt sich ein
spezieller Einsatzschwerpunkt für die Vakumat® -
Pumpe:
- Güllefässer mit einem drucklosen Tank in den
Größen von ca. 10.000 bis 27.000 Liter und einer
Jahresausbringleistung von mehr als 5.000 m³
- Stationäre Pumpstationen mit Traktorantrieb für
Gülleketten
- Pumpen im Abwasser- und Kommunalbereich
|